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Zu allen Zeiten zog das Weingartenloch bei Osterhagen Wagemutige an, die ihr Glück bei der Schatzsuche machen wollten.

Viele mussten dabei ihre Gesundheit lassen, einige sogar ihr Leben. Ob es auch Glücksritter gab, die zu Wohlstand und Reichtum gekommen sind, davon weiß nur die Sage zu berichten.

Vor über zweihundert Jahren kam auch so ein Wagehals aus Einbeck und gedachte in der Höhle einen großen Fang zu machen. Er war mit allem Nötigen ausgestattet und auch Gefährten zur Unterstützung hatte er aus Lauterberg mitgebracht. Dann kroch er in die Höhle hinein.

Weit drang er in die unterirdische Welt vor, aber dann war da ein Gang durch den er sich nicht hindurchzwängen konnte. Er geriet in Panik und je wilder er versuchte vor oder zurück zu kommen, umso fester klemmte er in dem Höhlengange fest. Nichts ging mehr, weder vorwärts noch rückwärts.

Da verständigten seine Kumpane die Bergschaft, um ihm Hilfe zu leisten und ihn zu retten. Aber auch die gestandenen Bergleute konnten ihn nicht aus dem Weingartenloch befreien.

Bei dem Versuch ihn gewaltsam heraus zu ziehen, wurde ihm zuletzt der Kopf abgerissen.


 

 
Sagen, Mythen und Legenden aus dem Harz, Bd. 5
Bernd Sternal (Autor), verschiedene Illustratoren

Dieser Band ist in Vorbereitung!

 
 
 
   

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